Atlas-Therapie
Nicht nur kranke und tote Zähne stellen eine Therapieblockade dar, sondern auch Fehlstellungen im Bewegungsapparat.
Schon durch den Geburtsvorgang kann es zu Stauchungen oder Verschiebungen in der Halswirbelsäule kommen. Aber auch Schleudertraumen oder immer wieder kleine Stauchungen im Halswirbelbereich (Stürze auf den Kopf, Kopfbälle bei Fußball etc.) Diese wirken sich u.a. in Form von Beinlängendifferenzen, Kiefergelenkfehlstellungen, Beckenschiefstand, Knieschmerzen, Hüftschmerzen und sonstigen “Schieflagen” des Bewegungsapparates aus. Gerade die Beinlängendifferenz, welche schulmedizinisch mit Einlagen korrigiert wird, ist nachhaltig durch die Atlastherapie behoben. Auch Schreibabys haben fast immer Blockaden und somit Schmerzen in diesem Bereich. Gerade für sie bietet sich die Atlastherapie hervorragende an.
Außerdem beeinflusst eine Blockade der Halswirbelsäule die wichtigen Hormondrüsen im Kopf (Hypophyse, Hypotalamus, Epiphyse), so dass diese nicht mehr richtig arbeiten können und es dadurch z.B. zu Veränderungen wie Bluhochdruck, Allergien, Schilddrüsenüber-bzw. Unterfunktionen kommen kann.
Durch eine ganz sanfte Korrektur des 1. Halswirbels (Atlas) kann die ganze Wirbelsäule wieder ins Lot gebracht werden. Sollte die Blockade schon länger bestehen, wird die Muskulatur, welche sich im Laufe der Zeit der Fehlstellung angepasst hat, mittels Massagen bzw. Ultraschallbehandlungen ebenfalls behandelt, so dass der gesamte Bewegungsapparat wieder in seinen optimalen Zustand versetzt wird.
Weiterführende Literatur: Dr. sc. med. Bodo Kuklinski “Schwachstelle Genick”
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