Traumatherapie

Oft kommen Therapeuten mit ihren Methoden nur bis zu einem bestimmten Punkt der Heilung. Das liegt oft u. a. daran, das Traumen (in diesem Falle Verletzungen der Seele), welche sich oft erst im späteren Leben durch Erkrankungen oder Ängste abzeichnen, nicht gefunden, nicht beachtet oder nicht therapiert werden. Diese zu erkennen und zu therapieren sind jedoch wichtig, um den durchschlagenden Erfolg aller anderen Therapien zu bekommen. Diese Traumen können schon vorgeburtlich, in Folge von Stress der Mutter während der Schwangerschaft oder der Geburt auftreten. Dies kann sich bereits auf das ungeborene Kind übertragen. Auch später im Leben kann es durch Erlebnisse, die den Menschen sehr belasten, zu Traumen kommen.
Die Metamorphose Therapie wurde von Robert St. John entdeckt und von dem französischen Heiler Gaston Saint -Pierre weiterentwickelt. Er entdeckte, dass die Wirbelsäulenreflexzonen an den Füßen, Händen und am Kopf alle unsere pränatalen Prägungen, Schockerlebnisse und emotionale Verletzungen gespeichert haben.
Durch sehr sanfte Berührungen an den Reflexpunkten der Wirbelsäule können grundlegende pränatale Muster gelöst werden, so dass die dort eingeschlossenen Energien wieder frei werden und eine tiefgreifende Wandlung (Methamorphose) möglich wird. Das geistige, seelische und körperliche Gleichgewicht wird wieder hergestellt. Es darf das geschehen was für diesen Moment gemäß ist und verkraftet werden kann.
Die Methamorphosetherapie behandelt keine Symptome. Es werden die Selbstheilungskräfte auf allen Ebenen angeregt und die blockierenden Muster aufgelöst. Metamorphose ist die Bewegung von dem der ich bin, hin zu dem der ich sein kann.

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