Bioresonanztherapie

Jeder Mensch auf dieser Erde ist ein einzigartiges und einmaliges Wesen. Aus dieser Erkenntnis heraus sind Krankheiten, die uns Menschen befallen – auch wenn sie in der Medizin in große Gruppen geordnet werden – für den einzelnen ein ganz individuelles und persönliches Schicksal. Mit dem Bioresonanz-Therapiegerät wird vom Therapeuten diese Erkenntnis in ein konsequentes, für jeden Patienten individuelles, seinem Krankheitsbild entsprechendes Behandlungskonzept umgesetzt. Obwohl es sich um eine apparative Therapie handelt, ist sie eindeutig eine naturheilkundliche, da sie auf Naturgesetzen beruht.

Wie funktioniert die Bioresonanztherapie-
Alle Lebewesen und Gegenstände haben ein ganz spezifisches Schwingungsmuster. Bei der Bioresonanztherapie (BRT) wird diese Erkenntnis zu Therapiezwecken angewandt, d.h. ein Bioresonanzgerät (BICOM) greift das Schwingungsmuster des Patienten über speziellen Elektroden ab, analysiert sie und gibt sie über eine weitere Elektrode dem Patienten modifiziert wieder zurück.
Belastungen und Störungen können mittels einer bioenergetischen Testung herausgefunden werden und anschließend über das Bioresonanzgerät behandelt werden. Liegt eine Allergie oder eine toxische Belastung vor, so wird diese mittels Ampullen, welche in das Gerät gelegt werden mit einer Invers-Schwingung therapiert. Bei Störungen von Organen, werden diese mittels vom Körper abgenommenen Schwingungen moduliert. In beiden Fällen wird immer die ausgetestete Schwingung dem Körper zugeführt und somit die Selbstregulation angeregt.

Die Bioresonanztherapie kann außerdem andere Therapieformen wie z. B. die Homöopathie oder Kinesiologie sinvoll ergänzen und unterstützen.

Wie viele Behandlungen notwendig sind, um den Körper optimal in die Regulation zu bringen, richtet sich in der Regel nach Menge und Schwere der Belastungen, bzw. wie lang schon die Erkrankung besteht. Nach dem ersten Gespräch und der Anamnese können wir eine grobe Richtlinie geben.

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